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bötsch

kaputt Die Lehrerin hat immer gesacht: Kinder, das heißt weder bötsch noch kaputt, sondern zerbrochen, vernichtet oder unbrauchbar.
Das bislang nur aus Bochum gemeldete Wort geht wahrscheinlich auf das mundartliche bütschen/bötschen "stoßen, verbeulen" zurück (da wiederum mit dem zentralrheinischen bützen "stoßen/küssen" verwandt ist).

Bearbeiter: Hartmut Weißmann (Bochum)

Literatur: RhWb 1/1162


Kommentare

11.02.2013, 21:32 Uhr
Ludger Schmitz
Kevelaer
Du hass ja wieder ene bötsch am Kopp, bötsch also Beule.


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