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Mitmachwörterbuch Kommentare

Hier können Sie allgemeine Kommentare zum Mitmachwörterbuch abgeben, Kritik oder Lob äußern oder Fragen zu einzelnen Wörtern oder zur rheinischen Umgangssprache überhaupt stellen. Die Redaktion wird so schnell als möglich antworten. Sie können aber auch selbst zu Kommentaren Stellung nehmen.



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Spamabwehr: Wieviel ist 4 plus 4?

 

 


29.04.2013 23:35 Uhr
Heidrun Meurer
Mönchengladbach
Ich fände es auch sehr gut, wenn man zu den Ausdrücken auch noch die Herkunft/den Ursprung erfahren/nennen könnte... Ich bin durch "nicht so ein Bahai Machen" hier gelandet und mache sehr gern mit, um Sprachtum aufrecht zu erhalten :-)


20.04.2013 18:28 Uhr
lara johann
wadern
In unserer region sagt man zu fieseln/fiseln eigentlich eher fuseln. Das wort könnte man eventuell noch hinzufügen.


10.03.2013 22:16 Uhr
Bobby Day
Arkansas, USA
Meine Schwiegermutter stammt aus Boppard. Sie hat ein wort "Schlawitich" benutzt. Es bedeutet hinten on Nacken. Stammt dieses Wort aus Bubberder Platt?? Ich suche etymologie des Wortes. Woerterbuecher helfen nicht.


25.03.2013, 16:40 Uhr
Redakteur:

Das Wort stammt nicht aus dem Bopparder Platt, sondern ist in der allgemeinen Umgangssprache verbreitet. Zur Wortgeschichte siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlafittchen

 

Gruß

Peter Honnen

20.02.2013 18:20 Uhr
Paul Helmut Hundhausen
Friedrichsdorf
Zur Frage Elke Schmitt: Das Bild zeigt tatsächlich einen Wirsingkopf. Man erkennt einen Wirsing an den krüsseligen Blättern. Ein Weißkohl hat jedoch glatte Blätter! Das kann jeder Gemüsehändler bestätigen. Deswegen von mir die Bitte: Tauscht das Foto aus.


21.02.2013, 09:33 Uhr
Redakteur: Die Redaktion leistet hiermit Abbitte und gibt zu, sich blind auf den Wikipedia-Artikel zum Weißkohl verlassen zu haben. Das Bild ist hiermit ausgetauscht. Viele Grüße und Dank (auch nachträglich an Frau Schmitt).

19.02.2013 18:55 Uhr
Klein, O.
Kölle
Jetzt hab ich mich verzettelt. Bezug ist natürlich der Eintrag Fisterenöll!


19.02.2013 18:47 Uhr
Klein, O.
Kölle
Fisematenten: Kann Herr Honnen (als Redakteur) nicht zur Erhellung beitragen, anstatt nur Literatur-Tipps zu geben? Mein Anspruch an ein Wörterbuch ist jedenfalls der, dass es mir Begriffe erklärt und über die Herkunft aufklärt. Sicher kann ein Artikel zu einem Wort nicht allumfassend sein, aber nur "so isses nicht" und lies woanders nach? Man könnte fast meinen, der Redakteur hat sich mit seiner Meinung nicht durchgesetzt und "tritt nach".


20.02.2013, 11:08 Uhr
Redakteur: Na na, Herr Klein, ein Verweis ist doch kein "Nachtreten"! Und ein wenig Werbung in eigener Sache muss doch erlaubt sein. Schließlich habe ich das Buch ja genau wegen solcher Anfragen geschrieben! Aber machen wir einen Kompromiss. Schicken Sie mir eine Mail, dann sende ich Ihnen eine Kopie des entsprechenden Artikels. Versprochen! 

09.02.2013 16:09 Uhr
Elke Schmittt
57539 Roth
Warum habt ihr statt des Kappes einen Wirsching abgebildet?


12.02.2013, 10:28 Uhr
Redakteur:

Das ist kein Wirsing! Es ist ein Weißkohl, der noch alle seine Blätter hat!.

Gruß

Die Redaktion

01.02.2013 17:20 Uhr
Paul Helmut Hundhausen
Friedrichsdorf
Ich bin gerade dabei, die Jugenderinnerungen einer Tante aus Bergneustadt zu bearbeiten. In dem Taxt kommt folgender Satz vor: "Dickchen aber stieß mit der Bohnenstange die Surken von den Apfelbäumen." Ich kenne nur das Wort "Sörken" für einen kleinen sauren, missratenen Apfel. Kann mir jemand das Wort "Surken" bestätigen?


04.02.2013, 09:16 Uhr
Redakteur:

Hallo Herr Hundhausen,

ich kann das bestätigen: Surken (seltener Sürken oder, wie Sie es kennen, Sörken) sind im Bergischen Land sogenannte minderwertige Holzäpflel, manchmal auch einfach nur saure Äpfel. Surken und sörken sind also dasselbe, nur verschiedene lautvarianten.

Gruß

Peter Honnen

21.12.2012 19:00 Uhr
Leon roemer
brüggen
warum wird panhas auch tüüt genannt?


27.12.2012, 10:03 Uhr
Redakteur:

Hallo Herr Roemer,

zum Tüüt: So genau weiß man das nicht. Man vermutet, dass es einfach lautmalend ist, der dicke Wurstbrei macht beim Kochen Geräusche, die an Klappern und Tuten erinnern (deshalb auch Klappertüüt).

Die Bezeichnung Stößt kenne ich nicht; für Panhas sind mir im Rheinland nur folgende Bezeichnungen geläufig: Balkenbrei, Bünnik, Datsch, Klappertüt, Klümpes, Knabbeldanz, Knabbedapp, Kräppels, Krupüt, Prinz, Puttes, Tüüt. Ich werde mal nachforschen.

21.12.2012 18:59 Uhr
ohne Name
ohne Ort
warum wird panhas auch stößt genannt



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