LVR-Institut für Landeskunde
und Regionalgeschichte
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Spielregeln

So sieht es aus:

Dies ist ein interaktives Wörterbuch. Alle Rheinländerinnen und Rheinländer (auch im Exil) sind zur Mitarbeit aufgerufen.

Es ist ein Wörterbuch der rheinischen Umgangssprache, also der im Alltag gesprochen Sprache im Rheinland. Es geht um die Wörter, die man in Gesprächen verwendet, die man aber im Allgemeinen nicht schreiben würde.

Mit Rheinland ist gemeint: der Niederrhein, das Ruhrgebiet, das Bergische Land, das zentrale Rheinland, die Eifel, der Westerwald und der Hunsrück.

Erfasst werden die Wörter, die im Rheinland tatsächlich zu hören sind. Dialektale Ausdrücke aus Bayern oder Sachsen gehören nicht dazu.

Auch wenn Vollständigkeit nicht zu erreichen ist, sollen möglichst alle Wörter der rheinischen Umgangssprache verzeichnet werden. Eingeschlossen sind auch Wörter, die der unteren Stilebene zuzurechnen sind.

Prüderie ist in einem umgangssprachlichen Wörterbuch fehl am Platz. Das bedeutet aber nicht, dass sämtliche Unflätigkeiten, die denk- und sprechbar sind, auch aufgenommen werden. Hier behält sich die Redaktion behutsame Eingriffe in die Auswahl vor.


So macht man mit:

Zu jedem Wortartikel können Kommentare, Ergänzungen oder Meinungen abgegeben werden. Nach dem Klick auf das unterstrichene Stichwort öffnet sich eine Eingabemaske. Die dort gemachten Einträge gehen sofort online!!! und bleiben so lange sichtbar, bis die Ergänzungen eingearbeitet sind.

Neue Vorschläge, entweder neue Stichwörter oder ganze Wortartikel, können nach dem Klick auf das Wort 'Mitmachen' in der Menüleiste gemacht werden. Diese Vorschläge werden von der Redaktion gecheckt und zeitnah in das Wörterbuch eingearbeitet.

Wörter ohne Beispielsätze sind leblos. Deshalb wünscht sich die Redaktion, dass möglichst viele Wortvorschläge auch Anwendungsbeispiele enthalten.

Jeder, der an dem Wörterbuch mitarbeitet, kann Autor werden. Dazu müssen Name und Wohnort eingegeben werden. Dann wird jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin in der Autorenliste geführt und zusätzlich als Autor oder Bearbeiter der jeweiligen Wortartikel verzeichnet.

Man kann auch anonym mitarbeiten. Die Angabe, für welchen Ort oder welche Region der Eintrag gilt, bleibt aber trotzdem wichtig.